Venenbeschwerden im Sommer? So lassen sich geschwollene Beine vermeiden

Venenwand (Abbildung Venenwand © Chris Menke, Venostasin)

Der Sommer bescherte uns in diesem Jahr schon viele warme Tage, für die meisten ein Grund zur Freude. Doch für unsere Beine sind die hohen Temperaturen alles andere als vorteilhaft, viele leiden unter Schmerzen und Schwellungen in den Beinen und Füßen. Doch was ist eigentlich der Grund dafür, dass Venen die Hitze so schlecht vertragen und was kann man dagegen tun?

Zu viel Wärme ist schlecht für die Venen

Unsere Venen haben die wichtige Aufgabe, das „verbrauchte“ Blut zurück zum Herzen zu transportieren. Dies ist für die Beinvenen ganz besonders mühsam, denn hier wirkt die Schwerkraft entgegen des Bluttransportes. Kommt Hitze dazu, bedeutet das für unsere Venen die reinste Tortur. Bei Wärme verlangsamt sich die Blutzirkulation und das Blut staut sich in den Beinen. Die Venen weiten sich, die Venenwände werden durchlässiger und Flüssigkeit kann in das umliegende Gewebe austreten. Die Folge: Beine und Füße schwellen an.

Mit diesen Tricks bleiben die Beine cool

  • Das Abbrausen der Waden mit kühlem Wasser ist eine wahre Wohltat für die Venen. Die Blutgefäße ziehen sich wieder zusammen, Kreislauf und Blutfluss kommen in Schwung.
  • Bewegung! Auch wenn uns in der Hitze nicht der Sinn danach steht, kurbelt das den Blutfluss wieder an. Besonders gut kann gezielte Venengymnastik helfen:
Venenübungen bei Venenleiden (Foto: Chris Menke_Venostasin)
  • Pflanzen-Power: Rosskastaniensamen-Trockenextrakt, etwa in Venostasin Retardkapseln aus der Apotheke, dichtet die Venenwände von innen ab und reduziert Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe. Wer rechtzeitig mit der Einnahme beginnt, kann leichtfüßig durch den Sommer laufen.