Helm auf! Gut behütet in die Fahrradsaison

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Gerade im Straßenverkehr stürzen die Radler meist mit dem Kopf voran hart auf Asphalt oder eine Bordsteinkante. Die Folgen können von leichten Gehirnerschütterungen bis zu schweren Schädel-Hirn-Traumata, Hirnblutungen und Schädelbrüchen reichen.

Selbst wenn Kopfverletzungen nicht tödlich ausgehen, kann es zu dauerhaften Behinderungen kommen. Experten raten allen Eltern, Vorbild zu sein und selbst einen Helm zu tragen.

Ein Helm allein reicht jedoch nicht aus, warnen die Experten. Kinder sollten früh die Verkehrsregeln lernen und vorausschauend und vorsichtig fahren. Bis zehn Jahre dürfen Kinder auf dem Gehweg fahren. Und den sollten sie mit Vor- und Rücksicht gegenüber Fußgängern auch nutzen!

Tipps für den richtigen Helm:

  • Der Helm sollte vor dem Kauf auf jeden Fall anprobiert werden
  • Helle, leuchtende Farben haben eine höhere Signalwirkung
  • Auf anerkannte Prüfzeichen achten
  • Der Helm darf nicht wackeln oder rutschen
  • Stirn, Schläfen und Hinterkopf müssen abgedeckt sein
  • Der Kinnriemen muss richtig sitzen und darf nicht drücken

(Claudia Ernst, DAK)

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