Asthma: Wenn die Luft zum Atmen fehlt.

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Quälende Atemnot: Rund fünf Prozent aller Erwachsenen und etwa sieben bis zehn Prozent aller Kinder leiden unter Asthma – und die Zahlen steigen! Das richtige Inhalations-System verschafft Linderung…

Asthma bronchiale ist eine chronisch entzündliche Erkrankung der Atemwege. Reagieren diese zum Beispiel überempfindlich auf Allergene, psychische Belastung oder Überanstrengung, verengen sie sich krampfartig. Durch die Entzündung bildet die Schleimhaut sehr viel zähen Schleim und schwillt an: die Atemwege werden enger: Es kommt zu den typischen Anfällen von quälender Atemnot. Ein solcher Asthmaanfall kann wenige Sekunden bis zu mehrere Stunden lang dauern.

Überblick Inhalation

Um ein Asthma-Medikament an seinen Wirkort zu bringen, wird das Inhalieren bevorzugt. Die meistverwendeten Inhalationssysteme im Rahmen einer Asthma-Therapie sind der Pulverinhalator, das Dosieraerosol und das Feuchtinhalationsgerät. Das Inhalieren bietet zahlreiche Vorzüge:

  • Der Wirkstoff gelangt direkt und ohne Umwege dorthin, wo er gebraucht wird: in die Bronchien.
  • Im Vergleich zur Tablette genügt eine kleinere Dosis.
  • Die Nebenwirkungen sind geringer, da weniger Wirkstoff in den Blutkreislauf und damit zu anderen Organen gelangt.

Asthma – der bessere Weg zur Besserung

Pulverinhalatoren enthalten den Wirkstoff als Pulver, das bei der Einatmung inhaliert wird. Die Inhalatoren sind klein, unempfindlich gegenüber hohen oder niedrigen Temperaturen und äußerst angenehm in der Handhabung, da sie ohne Fremdenergie auskommen.
Der Pulverinhalator Easyhaler® ist ein Gerät, das es dem Patienten erleichtert, schnell, sicher und effektiv die erforderliche Medikation einzuatmen. Das ist besonders wichtig, da nur ca. 30% der Betroffenen richtig inhalieren! Der Easyhaler® ist mit verschiedenen Wirkstoffen befüllt erhältlich, so dass, wenn einmal gelernt – kein Umlernen erforderlich ist.
Das Gerät ist technisch präzise und zuverlässig und sehr einfach zu bedienen.

Kindgerechte Anwendung

Gerade bei Kindern mit Asthma muss auf die Wahl des geeigneten Inhalators besonderer Wert gelegt werden. Die meisten Kinder haben bei den klassischen Dosieraerosolen noch Schwierigkeiten in der Koordination, also mit dem Auslösen des Sprühstoßes und dem gleichzeitigen Einatmen. Dadurch wird häufig nicht die benötigte Inhalationsdosis aufgenommen
Wie der Berliner Kinderpneumologe Dr. Dirk Eichmann in einem Sonderdruck „Kompakt-Pneumologie“ berichtet, kommen Kinder im Durchschnitt mit einem Pulverinhalator besser zurecht. Die unkomplizierte und leichte Handhabung erhöhe zudem die Mitarbeit der kleinen Patienten. „Der Erfolg der Inhalationstherapie bei Kindern“, so Eichmann, „steht und fällt mit dem richtigen Gerät.“

Mit der Krankheit leben – nicht gegen sie!

Heute kann jeder chronisch Asthmakranke nahezu ohne Beeinträchtigungen seinen Alltag meistern, wenn er rechtzeitig und richtig behandelt wird. Und wenn er seinen eigenen Teil zu einem positiven Verlauf leistet. Schon das Wissen über die Erkrankung, die angstfreie Sicherheit im Umgang damit, die konsequente Einnahme von Medikamenten und eine richtig angewandte Atemtherapie können der Krankheit viel von ihrem Schrecken nehmen.

Asthma: Wenn die Luft zum Atmen fehlt.
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Weitere Informationen

Weitere Informationen finden Sie unter www.easyhaler.de

Foto © Orion
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