Keine Scheu vor der Grippeimpfung, trotz möglicher Kosten

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Es ist ein kleiner Pieks für den Menschen, aber ein großer Pieks für die Gesundheit. So oder so hätte Neil Armstrong die Bedeutung der Grippeimpfung umschrieben, wenn er Mediziner, statt Astronaut geworden wäre. Januar und Februar machen die Hauptsaison der Grippe aus, weil sich, so nehmen es Forscher zumindest an, Influenzaviren bei Kälte am besten verbreiten. Eine Impfung gegen Grippe ist eine gute Vorsorge in der Erkältungszeit. Ein kleiner Pieks, der schützt. Die meisten Krankenkassen übernehmen die Grippeimpfung Kosten.

Wer sollte sich impfen lassen?

Eine Impfung gegen die Grippe kann grundsätzlich niemand schaden. Aber die ständige Impfkommission empfiehlt auf jeden Fall, dass sich ältere Menschen über 60 Jahre impfen lassen sollten. Weiterhin wird Bewohnern und Angestellten von Alters- und Pflegeheimen zur Impfung geraten, aber auch Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit chronischen Krankheiten (Diabetes, Asthma oder Herzleiden). Auch immungeschwächte Personen sind gefährdete Risikokandidaten.

Wann und wie oft sollte gegen Grippe geimpft werden?

Bis sich der volle Impfschutz entwickelt dauert es ca. zwei Wochen. Daher raten Experten sich im Oktober oder November zum Arzt zu begeben und die Impfung durchführen zu lassen. Grippeimpfung kosten ca. zwischen 20 und 30 Euro. Die meisten Krankenkassen übernehmen jedoch die Grippeimpfung Kosten. Bereits ab Dezember kann eine Grippewelle drohen und gefährdete Personen infizieren. Wer sich bereits im Herbst impfen lässt, hat in der Regel einen Impfschutz bis zum Ende der Grippesaison. Grundsätzlich reicht eine Impfung gegen eine Krankheit, jedoch stimmt dies nicht bei den Grippe auslösenden Influenzaviren, Diese verändern sich jedes Jahr und somit gelingt es ihnen jährlich, sich am Immunsystem des Körpers vorbeizumogeln. Daher empfiehlt es sich die Impfung in jedem Herbst erneuern zu lassen. Die Veränderungen des Virus erfolgen jedoch nicht immer vor der Grippesaison, sondern auch währenddessen. Da sich der Virus immer wieder verändert, kann es passieren, dass sich Menschen auch trotz Impfung mit der Grippe anstecken. Die Impfung schützt immer nur vor einer Art der Viren, jedoch nicht vor den sich während der Zeit modifizierenden.

Wann sollte man sich und wer sollte sich nicht impfen lassen?

Sollte eine Person bereits an einer Erkältung oder Fieber leiden, so empfehlen Ärzte die Impfung zu verschieben. Eine Impfung kann die Krankheitsanzeichen noch verstärken, da sich nach einer Impfung Müdigkeit, Gliederschmerzen und ein leichtes Frostgefühl einstellen können. Auch schwangere Frauen sollten sich erst im zweiten Drittel der Schwangerschaft impfen lassen. Schwangere Frauen, die an einer dauerhaften Krankheit wie Diabetes leiden, können auch eher geimpft werden. Jedoch sollte hier unbedingt Rücksprache mit einem Arzt gehalten werden. Auch Menschen, die gegen einzelne Bestandteile des Impfstoffes allergisch sein könnten, sollten Rücksprache mit dem Arzt halten und gegebenenfalls Alternativen bevorzugen.

Grippeimpfung Kosten – Wer zahlt den Pieks?

Grippeimpfung Kosten ist ein Thema, das bei vielen Krankenkassen kein Problem darstellt. Wer von einem Arzt nahegelegt bekommt, sich gegen die Grippe impfen zu lassen, für den übernimmt die Krankenkasse in der Regel die Grippeimpfung Kosten. Auch bei älteren Menschen über 60 Jahre übernehmen Krankenkassen die Grippeimpfung Kosten. Normalerweise entscheiden Krankenkassen, bei denen die Übernahme der Grippeimpfung Kosten nicht direkt schriftlich geregelt sind, von Fall zu Fall, die Grippeimpfung Kosten in Höhe von 20 bis etwa 30 Euro zu übernehmen.

Keine Scheu vor der Grippeimpfung, trotz möglicher Kosten
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