Fußpilz? Nein danke! Behandlung ohne Anfassen

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Etwa zwei Drittel der Bevölkerung waren schon einmal davon betroffen: Jucken und Brennen an den Füßen und zwischen den Zehen, die Haut schält sich – die typischen Symptome von Fußpilz. Die Hauterkrankung ist weit verbreitet, kann sich ausbreiten und ist für andere ansteckend. Und weil Fußpilz nicht von alleine heilt, ist eine schnelle und gründliche Therapie umso wichtiger.

Vielen ist es jedoch unangenehm, die zu behandelnde Stelle berühren zu müssen. Oft bildet sich der Fußpilz an schwer zugänglichen Stellen zwischen den Zehen. Abhilfe leistet jetzt Canesten® EXTRA Creme mit dem neuen CanesTouch® Applikator, eine weiche Silikonspitze für die hygienische und präzise Anwendung. So lässt sich der Fußpilz selbst in Zehenzwischenräumen behandeln, ohne ihn mit den Händen berühren zu müssen.

Gründlich: dualer Wirkmechanismus und antibakterielle Wirkung

Mit der bewährten wasserfesten Bifonazol-Creme von Canesten® EXTRA lassen sich effektiv und gründlich alle relevanten Pilzerreger mit nur einmal täglichem Auftragen bekämpfen. Das ist wichtig, da es sich bei Fußpilz häufig um Mischinfektionen handelt, bei denen die Erreger meist nicht bekannt sind. Basis der Effektivität ist der duale Wirkmechanismus des Antimykotikums: Bifonazol greift gleich an zwei Stellen in die Baustein-Synthese der Zellwand der Pilzerreger ein und entwickelt so eine ausgeprägte pilzabtötende Wirkung.

Risikogruppen: Sportler …

Treffen kann es jeden, aber bestimmte Gruppen wie z. B. Sportler sind besonders gefährdet für Fußpilz. „Das feucht-warme Klima in Sportschuhen bietet den Pilzerregern ideale Bedingungen. Hinzu kommen häufig Mikroverletzungen an den Füßen, die eine Infektion mit den Pilzerregern erleichtern“, sagt Dr. Stefanie Meyer zu Altenschildesche, Mannschaftsärztin der Frauenfußball-Mannschaft Bayer 04 Leverkusen, und ergänzt: „Gesunde Füße sind jedoch gerade im Sport eine wichtige Voraussetzung, um optimale körperliche Leistungen abliefern zu können.“

… und Menschen mit Diabetes

Auch gegen Hautentzündungen, denen der Fußpilz Vorschub leistet, kann der Wirkstoff Bifonazol punkten. Gerade für Menschen mit Diabetes ist das wichtig, da sie in der Regel eine schlechtere Wundheilung haben. Und weil bei Diabetikern das Schmerzempfinden an den Füßen herabgesetzt sein kann (Polyneuropathie), bemerken sie den Juckreiz nicht so schnell.

Die Creme wird einmal täglich drei Wochen lang aufgetragen und sorgt für einen raschen Rückgang der Symptome. Diese Therapiedauer reicht in der Regel aus, um zu vermeiden, dass „der Fußpilz in die Verlängerung geht“.

Beitragsbild © Bayer Vital GmbH
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