Venen mögen’s lieber leicht

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Rund jede fünfte Frau in Deutschland kennt das Problem: An warmen Sommertagen werden die Waden dick, Beine und Füße fühlen sich unangenehm schwer an. Hinter diesen Symptomen können die ersten Anzeichen einer Venenschwäche stecken, die man unbedingt kontrollieren lassen sollte. Um seiner Venengesundheit langfristig etwas Gutes zu tun, kann man ein paar grundlegende Dinge beachten:

  • Übergewicht belastet die Venen. Durch eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung, etwa Radfahren oder Schwimmen, purzeln schnell ein paar Pfunde. Die Venen werden es danken!
  • Bei ersten Anzeichnen einer Venenschwäche hilft der natürliche Wirkstoff aus der Rosskastanie, etwa in Venostasin, aus der Apotheke. Er dichtet die Venenwände von innen ab und reduziert Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe.
  • Die meisten Menschen arbeiten in sogenannten Sitz- oder Stehberufen. Beides ist gleichermaßen schädlich für die Venen und sollte durch möglichst viel Bewegung ausgeglichen werden. Zusätzlich können spezielle Venenübungen durchgeführt werden – auch während der Arbeitszeit. Entsprechende Übungen findet man im Internet: www.venostasin.de/venengymnastik

Pflichttext:

Venostasin® retard: Wirkstoff: Rosskastaniensamen-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: Pflanzliches Arzneimittel zur Behandlung von Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen (chronische Veneninsuffizienz) bei Erwachsenen, z. B. Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz und Ödeme.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Klinge Pharma GmbH, 83607 Holzkirchen