Grillgenuss ohne Sodbrennen- Ran an den Rost!

Die Tage werden wieder sonniger und die Abende milder. Jetzt darf die Grillsaison eingeläutet werden. Bei vielen hat das Grillen jedoch eine unangenehme Nebenwirkung: Sodbrennen. Wie beugt man vor und was hilft?

In Deutschland leidet ein Drittel aller Erwachsenen gelegentlich oder sogar regelmäßig an Sodbrennen. Menschen mit empfindlichem Magen reagieren auf die deftigen Speisen vom Grill oft mit Sodbrennen. Dafür gibt es in der Regel zwei Ursachen: Mit Heißhunger stürzen sich viele auf die Leckereien vom Grill und essen einfach zu viel. Scharfe Gewürze und fettes Fleisch „heizen“ der Speiseröhre zusätzlich ein. Das Resultat: Saures Aufstoßen, Übelkeit, ein Völlegefühl oder ein brennender Schmerz hinter dem Brustbein.

Hilfe mit Doppelwirkung

Präparate mit der Wirkstoffkombination aus Magnesiumhydroxid und Algeldrat haben sich besonders bewährt, denn sie bieten gleich doppelte Hilfe bei Sodbrennen. Antazida wie Maaloxan kombinieren Akuthilfe mit aktivem Magenschutz. Während Magnesiumhydroxid schnell den brennenden Schmerz lindert, legt sich Algeldrat wie ein Schutzfilm über die empfindliche Schleimhaut der Speiseröhre und unterstützt so ihre Selbstheilung.

Lieber leicht genießen

Wenn das Sodbrennen immer wieder auftritt oder dauerhaft besteht, ist ein Arztbesuch ratsam. Wer weiß, dass er zu Sodbrennen neigt, sollte beim Grillen lieber zu fettarmen Fleischsorten (Geflügel statt Schwein) sowie Fisch greifen und die Mahlzeit um frisch gegrilltes Gemüse ergänzen. Auch Alkohol sollte man in diesem Fall nur in Maßen genießen.